was du mehrmals erwähnst:
dass du auch mir einen mann wünscht, der mich glücklich macht, der mich als die faszinierende frau, die ich bin, zu schätzen weiß.
du erwähnst es mehrmals aus der selbstgerechtigkeit dessen heraus, der beides längst in einer frau gefunden hat, und ich hasse dich dafür.
diese frau betrügst du soeben.
mit MIR.
mit mir, die dir geben kann, was sie dir nicht gibt.
was unwichtig ist für die selbstgerechtigkeit, hinter der du dich verschanzt.
und so ist es kein wunder, dass auch ich mich verschanze.
dass ich dir zum abschied ironisch ein schönes leben wünsche, ohne mich umzudrehen.
eine ironie, die du nicht erkennst.
nicht erkennen willst.
weil sie so manches deiner verstecke zum einstürzen bringen würde.
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