wir schwitzen vor hitze, sind bachnass und erschöpft.
und doch fällt es keinem von uns ein, abzubrechen und auszuruhn.
dein schwanz fühlt sich sooooo gut in mir an und ich heiße ihn willkommen,
sobald ich ihn, erleichtert fast, wiedererkannt hab.
dann können wir wirklich nicht mehr.
liegen neben einander.
drehen gedankenspiele hin und her,
wie es sein könnte, dass es weitergeht.
dass es nicht das letzte mal ist, dass wir uns so lieben.
und während wir es drehen und wenden, erkenne ich schmerzhaft, dass es eine alternative nicht gibt.
dass mir nie etwas anderes als allerhöchstens die rolle der abundzunebenherfrau zugedacht war,
dass etwas anderes für dich nie in frage kommt.
ich erkenne, wie ernst es dir mit ihr ist.
was merkwürdig ist.
ich hätte nie gedacht, dass man eine frau, die man liebt, so leicht betrügt.
ich erkenne die wahrheit.
sage nein.
und dass es auch MIR gegenüber unfair wäre.
ein argument, das du nicht auf anhieb verstehst.
weil fairness offenbar das letzte ist, das eine nebenher-frau zu erwarten hat.
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