es ist so unerträglich heiß, als sie sich treffen.
sie trägt nur ein fähnchen von kleid und darunter nichts.
SHE IS SEX.
er wählt eine strandbar am fluss.
mit palmen und liegestühlen und nackten füßen im sand.
sie sitzen nebeneinander und reden.
dass sich ihre politischen ansichten decken, freut sie.
er sagt kluge dinge und sie antwortet kluge dinge.
und nimmt zur kenntnis, dass ihn nicht sehr zu interessieren scheint, was sie sagt.
was er von ihr will, ist etwas anderes.
kluges im kopf braucht man dazu nicht.
er zeigt es ihr, als er sich zu ihr beugt und sie küsst.
und er küsst gut.
später sitzen sie nebeneinander am ufer des flusses mit einer flasche wein im gras.
es ist dunkel und sie sind allein.
nur von der strandbar wehen stimmen und lachen her.
er raucht einen joint.
den er ihr manchmal in einer intimen und sehr sexy geste zwischen die lippen hält.
sie zieht daran, doch sie spürt keinen rausch.
sie küssen sich verlangend und atemlos.
er legt ihre hand keuchend auf den schritt seiner jeans:
sieh mal, was du mit mir machst.
sie spürt dich noch im mund.
deshalb knöpft sie seine jeans auf und beugt sich über seinen schwanz.
er ist schön und steinhart.
sie nimmt ihn in genau diesen mund und er stöhnt auf.
er ist leicht zu blasen.
überlässt sich ihr ganz.
irgendetwas fehlt ihr.
irgendein rausch.
und ein wille, der da ist und sich gegen ihren stellt.
und die hand, die ihren kopf hält und ihn führt.
und etwas in ihrer kehle.
und etwas in ihrem herzen.
sie bringt es zuende, doch sie spürt keinen rausch.
er will sie am wochenende im einsamen haus nehmen.
endlich ganz.
sie präsentiert eine freundliche ausrede und schiebt auf.
irgendwann wird sie es ihm natürlich erlauben.
sie will es.
und ist ja allein und kann tun, was sie will.
what she can't have:
welche streiche einem die einbildung zuweilen spielt, haha....
ALLES.
sie kann ALLES haben, was sie will.
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