wir tun es in der wohnung seines freundes.
er zieht mich aus wie man ein geschenk auspackt.
dann dreht er mich um und nimmt mich hart von hinten.
die unmittelbarkeit und selbstverständlichkeit, mit der er das tut, erregt mich.
irgendwann steckt er mir seinen schwanz plötzlich statt in die möse in den arsch und fickt mich hart weiter, als er merkt, dass es mir gefällt und nicht wehtut.
dann kommt er gewaltig in meinem arsch und die hitze seines saftes breitet sich in mir aus.
ich mag es, bin aber nicht gekommen, als er von mir ablässt und sich zur seite rollt.
dann atmet er aber bloß ein paarmal durch und beginnt mich zu küssen.
nur minuten später ist er schon wieder steinhart und bohrt sich in mich.
fickt mich wie der teufel.
mein orgasmus kommt schnell und überraschend.
ich versäume die köstliche vorfreude auf ihn.
danach liegen wir schnaufend nebeneinander.
er spielt mit meinem haar.
ich berühre ihn nicht.
er ist ein fremder.
sonst nichts.
ich sehe mich in der junggesellenwohnung des freundes um.
wir reden ein bisschen.
später bekomme ich nochmal lust auf ihn.
ich rutsche hinunter und beginne, seinen schwanz zu lutschen.
hingebungsvoll knie ich zwischen seinen beinen und strecke den arsch in die luft, während ich ihn blase.
das nächste mal, sagt er stöhnend, wird s. dich genau in dieser stellung von hinten ficken, wenn du mich leckst, und ich werde zuschauen und dann in deinem mund kommen und du wirst alles schlucken.
komm, sagt er dann, ich will nochmal in deinen arsch.
ich strecke ihn ihm schamlos entgegen und er dringt in meine enge ein.
fickt mich, bis wir beide kommen.
ich liebe das gefühl, wenn sich seine hitze in meinem arsch ausbreitet.
danach liegen wir ineinander verschlungen und er erzählt mir - von seiner frau.
und ich denke: bitte nicht schon wieder.
ich stehe auf, gehe ins bad, um mich zu reinigen und ziehe mich an.
ich muss los, sage ich.
er nimmt mich nochmal in die arme und zieht sich auch an.
wir verlassen die wohnung und sagen uns mit einem kuss an der straßenkreuzung gute nacht, obwohl schon der morgen graut, bevor wir in entgegengesetzte richtungen davongehen.
in der straßenbahn, auf der heimfahrt, fühle ich mich leer.
immer wieder muss ich an das hotelzimmer denken und an dich, wie du deinen schwanz tief in mich bohrst, während ich dich erschöpft reite und nicht aufhören kann.
in der wohnung suche ich bei deinem blog zuflucht und bemerke, dass du etwas neues geschrieben hast.
dass du in meine stadt kommen willst, um mich zu ficken.
es geht nicht um liebe.
es geht nicht um dieses verschmelzen, das ich damals mit dir im hotelzimmer gefühlt habe.
es geht nicht um meine gefühle für dich.
es geht ums ficken.
ums benutzen.
und ums wegwerfen.
warum verliebe ich mich immer in arschlöcher, denke ich.
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